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Marcus Bannò – Die Hütte im Wald

(1 Kundenrezension)

12,99 

Kategorien: , Schlagwort: Produkt-ID: 2056

Beschreibung

Würdest du jemals deine eigene Existenz infrage stellen? Seit dem Tod seiner Frau kommt Steve jedes Jahr in eine abgelegene Hütte im Wald, um zu jagen und zu entspannen.Eine mysteriöse abgezäunte Anlage, die an das Waldgebiet grenzt, liefert den Einwohnern seit jeher Stoff für wilde Gerüchte und Spekulationen.Steve vermutet, dass es sich um eine geheime Militärbasis handeln könnte, bis er eines Tages bei einem Kontrollgang einem verwirrten nackten Mann begegnet, der von Dingen berichtet, die Steves Leben für immer verändern.

1 Bewertung für Marcus Bannò – Die Hütte im Wald

  1. Avatar

    ulw

    Nachdem ich den ersten Roman dieses Autors als recht unterhaltsam in Erinnerung hatte kaufte ich mir sein Zweitwerk mit der Hoffnung, etwas vergleichbar Lesenswertes zu bekommen.

    Falsch gedacht. Konnte man bei „Nano“ noch schmunzelnd über die laienhafte Belanglosigkeit, mit welcher dort Zukunftswissenschaft aus heutigen Ammenmärchen extrapoliert wurde hinwegsehen, so war mir die Lektüre dieses Buches oft ein regelrechtes Ärgernis.

    Zwei Handlungsstränge wetteifern um den Preis der goldenen Hirnschale, da sie an Belanglosigkeit und mangelnder Spannung kaum überbietbar sind. Absolut nervig war der mit dem bescheuerten Ausdruck „Stevyboy“ versehene Akteur, die im Dialog mit ihrem Arzt porträtierte Mimi hatte als wesentliche Figur eines Romans ebenfalls nichts zu bieten, was der Handlung einigermaßen Spannung verliehen hätte.

    Wirkliche Spannung kam bei mir bei der Frage auf, ob und wann die auf Seite 336 erwähnte Quiet-Brücke fertiggestellt sein wird.
    Vielleicht ist dieses Bauwerk eines der vielen Janrhundertprobleme, an deren Lösung sich noch viele Generationen vergeblich versuchen werden. Aber vielleicht kann in einem nach uns kommenden Jahrhundert, bei der feierlichen Neueröffnung, der dann amtierende Townmayor von Weather verkünden, dass das endlich zu einem guten Ende gelangte Bauwerk schon im „großen
    Roman “ eines lange vergessenen Literaten seine Erwähnung fand.

    Führt uns das immer mehr um sich greifende Unvermögen bei absoluter Selbstüberzeugung in den Abgrund? Vielleicht ein weiteres spannendes Thema für unseren aufstrebenden Romanautor. Wünschen wir ihm für ein drittes Buch eine glücklichere Hand in der Wahl seine Figuren und Stilmittel.

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