Willkommen in Hansi's Buchladen! :-)
Free Call 02335-5600

Ken Follett – Kingsbridge – Der Morgen einer neuen Zeit

(1 Kundenrezension)

36,00 

Kategorie: Schlagwörter: , , , Product ID: 3404

Beschreibung

Ein Epos um Gut und Böse, Liebe und Hass – die Vorgeschichte zu Ken Folletts Weltbestseller „Die Säulen der Erde“

England im Jahr 997. Im Morgengrauen wartet der junge Bootsbauer Edgar auf seine Geliebte. Deshalb ist er der Erste, der die Gefahr am Horizont entdeckt: Drachenboote. Jeder weiß: Die Wikinger bringen Tod und Verderben über Land und Leute.
Edgar versucht alles, um die Bürger von Combe zu warnen. Doch er kommt zu spät. Die Stadt wird beinahe völlig zerstört. Viele Menschen sterben, auch Edgars Familie bleibt nicht verschont. Die Werft der Bootsbauer brennt nieder. Edgar bleibt nur ein Ausweg: ein verlassener Bauernhof in einem Weiler fern der Küste.
Während Edgar ums Überleben kämpft, streiten andere um Reichtum und Macht in England. Unter ihnen: der gleichermaßen ehrgeizige wie skrupellose Bischof Wynstan, der idealistische Mönch Aldred und Ragna, die Tochter eines normannischen Grafen …

Edgar, Ragna, Wynstan, Aldred – ihre Schicksale sind untrennbar miteinander und mit ihrer Zeit verbunden. Ihr Land, das England der Angelsachsen, ist eine Gesellschaft voller Gewalt. Eine Gesellschaft, in der selbst der König es schwer hat, Recht und Gerechtigkeit durchzusetzen.
Gemeinsam mit Edgar, Ragna, Wynstan und Aldred erleben wir den Übergang von dunklen Zeiten ins englische Mittelalter – und den Aufstieg eines unbedeutenden Weilers zum Ort Kingsbridge, den wir seit „Die Säulen der Erde“ kennen und lieben.

Eine Leseprobe finden Sie hier – KLICK!

Bastei Lübbe

1.024 Seiten, Hardcover 

Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-2700-3

 

1 Bewertung für Ken Follett – Kingsbridge – Der Morgen einer neuen Zeit

  1. Avatar

    ulw

    Dass dieses Buch eine Liebesschmonzette ist, die sich während der Regentschaft Königs Æthelreds zugetragen haben soll, erkennt man an den Datumsangaben, die den jeweiligen Kapiteln als Überschrift vorangestellt wurden. Und an sonst nur ganz wenigen Details, am wenigsten an der Sprache des Erzählens.

    Sicher ist Follett seit seinem ersten Buch über die Kathedrale von Kingsbridge als Autor mittelalterlicher Stoffe völlig überbewertet und wird vom Feuilleton regelrecht gehypt. Ich hatte mir vom vorliegenden Roman trotzdem etwas mehr versprochen. Als Fortsetzungsheftchen in den einschlägigen Schmalz- und Liebesgeschichtchenverlagen wäre es vielleicht noch tolerabel gewesen, aber dieses Buch im Klappentext als Epos zu vermarkten grenzt schon hart an Etikettenschwindel.

    Den zweiten Punkt vergebe ich an denjenigen, der sich die Mühe gemacht hat herauszufinden, dass der 17. Juni 997 ein Donnerstag war. Eine, wie ich finde, unglaublich wichtige Information gleich zu Beginn des sicher zweihundert Seiten zu umfagreichen Buches.

Füge deine Bewertung hinzu

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

X
X