• „Der Insasse“ – Fitzek, Sebastian

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„Wo ist Max?“ Till Berkhoff ist das Schlimmste passiert, was einem Vater nur passieren kann.

Sein Sohn, der für ihn das Wichtigste ist, wollte nur kurz zum Nachbarn – kehrte jedoch nicht zurück.

Wer der Täter ist, ist für alle von Anfang an klar, nur die Beweise fehlten.

Als dann, nach einem Jahr, Beweise auftauchen kann der Vater nicht mehr an sich halten.

Nach einem Jahr, in welchem er nichts neues vom Verschwinden seines Sohnes gehört hatte, seine Frau ihn verließ und er sich immer mehr gehen ließ, hatte er eine richtige Spur, welche ihn direkt zum Täter führte. Till will Antworten, welche ihm nur der Täter, der im Hochsicherheitstrakt einer Psychiatrie sitzt, geben kann. Doch er schweigt. Till braucht Gewissheit, will seinen Sohn verabschieden können und um das zu können, sieht er nur eine Möglichkeit: Er selbst muss zum Insassen werden.

 

„Der Insasse“ ist von der ersten Seite an sehr spannend und lässt sich kaum aus den Händen legen. Schon von Beginn an ist die Stimmung sehr duster. Nicht nur einmal habe ich mich beim Lesen gefragt, wie ein Mensch sich solche Geschichten ausdenken kann. Das Hauptthema jagt mir eine Gänsehaut über die Arme. Schon allein bei manchen Hintergrundgeschichten der Charaktere wurde mir flau im Magen.

 

Fitzek verharmlost nichts, schreibt sehr direkt und geht dabei trotzdem mit einem gewissen Humor an die Geschichte. Ich finde, man kann sich gerade deshalb gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzen und sich hineinfühlen.

 

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen und kann es nur weiter empfehlen.

 

Eine Empfehlung von Jacqueline S. (18)

 

Eine Leseprobe findet ihr hier – KLICK

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